Gebrauchsprüfung


560. Gebrauchsprüfung vom 18.-19.12.2020 in Wenns

Prüfungsleiter: Reinhard Wille
Richter: Martin Kopf, Herbert Geisler, Reinhard Wille

Am 18. Dezember 2020 trafen sich der Prüfungsleiter und der Revierbetreuer und wurde im Prüfungsrevier Wenns/Pitztal die künstliche Rehwildwundfährte gelegt, die in Länge, Verlauf und Stehzeit der Prüfungsordnung des Klub Dachsbracke entsprach.

Zu dieser Gebrauchsprüfung sind eine Hündin und zwei Rüden angetreten.

Ein Rüde und eine Hündin waren in der Lauten Jagd bereits vorgeprüft, ebenso hatten zwei Dachsbracken eine natürliche Nachsuche absolviert.

Am 19.12.2020 konnte Corona bedingt kein Standquartier organisiert werden, daher war der Treffpunkt für alle Richter, Revierbetreuer und Hundeführer im Revier Wenns. Der Prüfungsleiter machte die Richterbesprechung und bestimmte das Schiedsgericht. Nach der Begrüßung durch den Prüfungsleiter wurde die Fährtenverlosung durchgeführt und die Richter wurden dem jeweiligen Hundegespann zugeteilt.

Anschließend wurde bei einem Rüden die Schweißarbeit auf künstlicher Schweiß-fährte und noch alle ausständigen Prüfungsabschnitte wie Wesensfestigkeit und Revierführigkeit durchgeprüft.
Danach wurde dann noch bei den Prüfungshunden die Formbewertung von Formwertrichter Martin Kopf vorgenommen.

Nach der Auswertung und Erstellung der Ergebnisliste und Zeugnisse konnte dann die Preisverteilung im Freien durchgeführt werden. Alle Hunde haben die Prüfung bestanden. Die Resultate der Prüfung ergaben drei II. Preise.

Weidmannsdank dem Jagdleiter der Genossenschaftsjagd Wenns, Herrn Benedikt Schmid, der das Revier für diese Gebrauchsprüfung zur Verfügung gestellt hat. Ebenso großer Dank dem Jagdhelfer Manfred Schöpf, der zum Gelingen dieser Gebrauchsprüfung wesentlich beigetragen hat.

Los Nr. 1: Caro vom Blaufeld
Besitzer und Führer: Werner Mattle, Partenen

Am 3. Dezember 2020 wird im Revier Gaschurn III um 17.20 Uhr ein Rehkitz mit Kal. 243 vom Jagdpächter beschossen. Das Rehkitz flüchtet über ein Feld in den daran angrenzenden Hochwald. Der Schütze findet am Anschuss Schweiß, Schnitt-haare und Knochensplitter. Am späten Abend wird Reinhard Wille verständigt, dass der Hundeführer Werner Mattle, welcher seinen Rüden für eine natürliche Nachsuche angemeldet hat, diese Nachsuche durchführen will.
Bei föhnig sonnigem Wetter untersucht der Hundeführer am 4.12.2020 um 8.45 Uhr den Anschuss, wobei der Rüde ihn interessiert beobachtet. Der Rüde untersucht den Anschuss und nimmt die über 15-stündige Übernachtfährte des Rehs auf. Er sucht zügig und sicher über das Feld in den Hochwald, wo er nach 200 m ein Tropfbett verweist. Die Fährte führt weiter durch den Hochwald, danach durch einen Jungwald, wo das Rehkitz nach 500 m verendet liegt.
Aufgrund der Fährtenlänge von 500 m und 15 Stunden Stehzeit über Nacht ergibt sich eine sehr gute Bewertung.
Riemenarbeit Note 3
Verhalten am Wild: Der Rüde verhält sich beim Wild vorzüglich, daher Note 4

Laute Jagd: Der Rüde wird im Jagdgebiet Gaschurn Sonnenseite bei ca. 30 cm Schnee und föhnigem Wetter (1 – 2°C) geprüft. Caro wird zur lauten Jagd geschnallt, wo er eifrig und systematisch mit tiefer Nase einen Hang bergauf absucht. Schnell hebt Caro einen Hasen, der sich an einem großen Heuschober befindet. Mit etwas hellem Laut jagt Caro den Hasen mit kurzen Unterbrechungen 18 Minuten den Bergwald hinauf. Nach ca. 40 Minuten kehrt Caro freudig zum Hundeführer zurück, wo er sich tadellos benimmt und sich anleinen lässt.
Art der Suche: Note 4
Halten der Spur: Note 3
Spurlaut: Note 3

Die Verteidigung und Wachsamkeit wird mit Sehr Gut bewertet.

Der Rüde und der Führer sind sehr gut aufeinander eingespielt, somit kann Führigkeit und Verhalten auf den Schuss mit Sehr Gut bewertet werden.
Gehorsamkeit: Note 2. Caro wird frei beim Rucksack abgelegt. Caro macht kleine Fehler und wird mit der Note 2 bewertet.
Gesamtpunkte: 217 II b Preis

Los Nr. 2: Isa vom Saitenwald
Besitzer und Führer: Manfred Schöpf, 6473 Wenns

Am 27. Oktober 2020 wird im Revier Tösens um 17.35 Uhr ein Hirsch Kl. III mit Kal. 30.06 beschossen. Der Hirsch flüchtet vermutlich mit einem Vorderlaufschuss über ein Feld, bleibt dort kurz stehen und wird vom Schützen nochmals beschossen. Bei einbrechender Dunkelheit kann der Schütze am Anschuss Knochensplitter und Schnitthaare finden.
Am späten Abend wird Hundeführer Manfred Schöpf verständigt, der sich für eine Naturfährte angemeldet hat. LL Reinhard Wille wird ebenfalls verständigt.
Am 28.10.2020 um 8:40 Uhr wird die Hündin am Anschuss angesetzt. Somit hat die Schweißfährte eine Stehzeit von 15 Stunden. Der Hundeführer untersucht den Anschuss, wobei die Hündin ihn interessiert beobachtet. Die Hündin wird am Anschuss angesetzt und findet gleich die Fährte. Sie sucht ruhig und sicher, der Hundeführer meldet nach 40 m den ersten Schweiß, nach 165 m über das Feld findet Cora ein Wundbett. Die Hündin arbeitet zügig, sicher und sehr konzentriert. Nach weiteren 200 m durch steiles Gelände bergab lag der Hirsch verendet in einem Bachbett.
Die Riemenarbeit wird mit Sehr Gut bewertet, Note 3.
In diesem Zuge wird auch die Verteidigung am Wild geprüft. Cora ist eine sehr wachsame und vom Wesen gefestigte Hündin, sie verteidigt das Wild vorzüglich, daher die Note 4.

Laute Jagd: Art der Suche 3, Halten der Spur 2, Spurlaut 4

Verteidigung und Wachsamkeit wird mit Note 4 bewertet.

Führigkeit und Gehorsam sowie das Verhalten auf Schuss wird mit Sehr Gut bewertet. Die Hündin wird beim Rucksack abgelegt und verhält sich gut.
Ergebnis: 220 Punkte II a Preis

Los Nr. 3: Kent von der Stockerwand
Besitzer und Führer: Rudolf Kathrein, 6563 Galtür

Dem Rüden wird eine künstliche Übernachtfährte (Rehwildfährte) zugelost. Der Hundeführer untersucht den Anschuss, der Rüde wird nahe des Anschusses abgelegt und beobachtet seinen Führer interessiert. Geholt, beginnt er ruhig diesen zu untersuchen und der Anschuss wird kurz verwiesen. Kent fällt die Fährte vorerst ruhig an, den ersten Haken nach ca. 250 m arbeitet er einwandfrei aus. Im Verlauf der Fährte kommt er wegen einiger Verleitfährten leicht ab, korrigiert sich aber immer wieder selbst und findet bis zum Wundbett. Das Gespann sucht bis zum Stück. Das Totverweisen wird nicht gezeigt. Riemenarbeit Note 2,5

Abgelegt beim erlegten Stück verhält sich der Rüde sehr gut – Note 3.

Laute Jagd: Art der Suche 4, Halten der Spur 2 und Spurlaut 4

Verteidigung und Wachsamkeit, Führigkeit und Gehorsam wird jeweils mit Note 3 bewertet; das Verhalten auf Schuss ist vorzüglich, daher Note 4
Ablegen: der Rüde wird angeleint beim Rucksack abgelegt – Note 1
Ergebnis: 202 Punkte II c Preis


559. Gebrauchsprüfung vom 11.-12.12.2020 in Aldrans

Am 11. und 12. Dezember 2020 fand in Aldrans in Tirol bei schönem Wetter die 559. GP des Klub Dachsbracke statt. Prüfungsleiter war Herbert Geisler, als Richter fungierte Michael Eisenmann.

Corona bedingt war es nicht möglich, ein Standquartier zu organisieren, und so übernahm Hundeführer Johannes Nagiller mit seiner Frau die Verpflegung. Ebenfalls wurde von ihm das Jagdrevier zur Verfügung gestellt. Dafür gebührt ein herzlicher Dank. Die Wundfährten entsprachen der Prüfungsordnung unseres Klubs und die zwei angetretenen Hunde erbrachten folgende Leistungen:

Los Nr. 1: Kuno von der Stockerwand
Besitzer und Führer: Johannes Nagiller, 6071 Aldrans

Natürliche Nachsuche am 25.11.2020 im Jagdgebiet Aldrans. Anton Hörhager beschoß am Vortag um 16.30 Uhr ein Rehkitz, seiner Vermutung nach war es ein Vorderlaufschuss. Kuno wird am 25.11.2020 um 10 Uhr zur Nachsuche angesetzt. Er verfolgt die Fährte mit viel Passion und kommt durch eine Verleitfährte kurz ab. Neu angesetzt sucht Kuno wieder zielstrebig weiter, muss geländebedingt geschnallt werden und beginnt nach 5 Minuten das Stück mit vorzüglichem Hetzlaut bergab zu verfolgen. Nach ca. 600 Meter konnte Kuno das Kitz abwürgen.
Das Verhalten am erlegten Wild wird am 12.12.2020 geprüft. Kuno zeigt großes Interesse, rupft ein wenig und kann mit „gut“ bewertet werden. Das gemeldete Totverweisen zeigt Kuno nicht.
Am 11.12.12020 wurde am Nachmittag die Laute Jagd geprüft.
Kuno sucht sehr gründlich, hebt nach ca. 10 Minuten einen Hasen und brackiert diesen 22 Minuten mit sehr gutem Spurlaut. Kuno kommt zum Führer zurück und beginnt erneut mit der Suche. Nach sehr kurzer Zeit hebt Kuno wieder mit sehr gutem Spurlaut. Noten 4 4 3 – Führigkeit und Gehorsam sind mit sehr gut zu bewerten. Das Verhalten auf Schuss ist vorzüglich und das Ablegen mit der Note 1 zu bewerten.
Insgesamt 237 Punkte. Das ist der II b Preis, die 2. Stufe des Hundeführerabzeichens und für die natürliche Nachsuche mit mehr als 80 Punkten gibt es den Silbernen Bruch.

Los Nr. 2: Duke vom Blaufeld
Besitzer und Führer: Ing. Hans Embacher, 6361 Hopfgarten

Künstliche Wundfährte einer Rehgeiß.
Duke wird am Anschuss angesetzt, zeigt großes Interesse und verfolgt die Fährte mit tiefer Nase fehlerlos bis zum Wundbett. Dort geschnallt, sucht Duke ebenfalls fehlerlos bis zum Stück, zeigt großes Interesse, ruft ein wenig und kann mit gut bewertet werden. Das gemeldete Totverweisen konnte nicht gezeigt werden. Die Laute Jagd wurde im Jänner 2020 vorgeprüft (siehe Bericht) Noten 3 4 4
Verteidigung und Wachsamkeit:
Duke verhält sich dabei vorzüglich. Führigkeit, Gehorsam und Ablegen werden mit „sehr gut“ bewertet. Das Verhalten auf Schuss ist vorzüglich.
Insgesamt 250 Punkte, somit der II a Preis, die 3. Stufe des Hundeführerabzeichens (Hundeführerdiplom) und für eine fehlerlose Riemenarbeit mit 80 Punkten den Silbernen Bruch.

Für die Richter:
Herbert Geisler


558. Gebrauchsprüfung vom 30.-31.10.2020 in Nußdorf-Debant

Prüfungsleiter: Walter Angermann
Richter: Walter Angermann, Anton Angermann, Peter Mattersberger, Johann Halbfurter
Richteranwärter: Dr. Hanno Zanier, Ing. Andreas Angermann

Aufgrund der Coronapandemie hat sich die Landesgruppe Tirol dazu entschlossen, keine große Gebrauchsprüfung zu organisieren, sondern den Hundeführern mehrere Möglichkeiten zu geben, die GP im kleinen Rahmen abzulegen.

Von drei gemeldeten Gespannen kam es noch zu einer Coronabedingten Absage. Ein Gespann konnte noch in der Prüfungswoche eine natürliche Fährte arbeiten, sodass für die Prüfung eine künstliche Fährte sowie eine Verweiserfährte gelegt werden mussten.

Aufgrund der Verschärfungen im Hinblick auf Covid19 wurde das Standquartier in den Garten der Familie Angermann bzw. Geschäftsführers in Nußdorf-Debant verlegt, wo sich am 30. Oktober um 13.00 Uhr beide Richtergespanne mit entsprechendem Abstand zu einer ersten Richterbesprechung trafen. Nach den Grußworten und Einteilung der Richtergruppen wurde ein Schiedsgericht unter der Leitung des ältesten anwesenden Leistungsrichters, Anton Angermann, bestellt. Auch bei der anschließenden Anfahrt zu den Fährten wurde entsprechend der Vorgaben Mund-Nasenschutz getragen.

Für die künstliche Schweißfährte wurde eine altbewährte Örtlichkeit im Bereich des Nußdorfer Berges gewählt. Die erprobte Fährte entspricht mit ihrer Länge (ca. 1000m) und verschiedenen Untergründen der Prüfungsordnung des Klub Dachsbracke. Eine Stehzeit der Übernachtfährte von ca. 18-19 Stunden war zu erwarten.

Nach getaner Arbeit traf man sich noch zu einer weiteren Richterbesprechung im Garten der Familie Angermann.

Am Prüfungstag trafen sich die beiden Gespanne und Richtergruppen beim Standquartier im Freien. Prüfungsleiter Walter Angermann begrüßte alle Anwesenden und dankte für das pünktliche Erscheinen. Auf die Einhaltung der verordneten Richtlinien wurde ausdrücklich hingewiesen. Landesleiter Reinhard Wille war auch als Prüfling vor Ort. Er begrüßte die Anwesenden und gratulierte unserem Ehrenmitglied und ehemaligem Geschäftsführer Peter Mattersberger zu seinem 70. Geburtstag. Ein Geschenk durfte natürlich auch nicht fehlen. Anschließend erfolgte die Anfahrt zu den Fährten und das Auslegen der nötigen Wildstücke.

Es folgte für eine Gruppe die Arbeit an der künstlichen Fährte, das Prüfen der Gehorsamsfächer und im Anschluss die noch zu prüfende Laute Jagd. Die zweite Gruppe arbeitete die der Prüfungsordnung entsprechende Verweiserfährte und prüfte die Gehorsamsfächer. Die Laute Jagd war hier bereits vorgeprüft. Im Rahmen des offenen Richtens wurden die erbrachten Leistungen jeweils mit den Prüflingen besprochen.

Nach der von beiden Gespannen bestandenen Prüfung fand eine kurze Richterbesprechung statt, in der ein Überblick über die gezeigten Leistungen in den jeweiligen Prüfungsfächern gegeben wurde.

Während die beiden Gruppen getrennt zu Mittag aßen, folgte die Eingabe aller Prüfungsergebnisse in den digitalen Jagdhund. Danach richtete Landesleiter Reinhard Wille noch Worte des Dankes an die Versammelten und überbrachte die Grüße von Klubobmann Mf Harald Heil, der sich entschuldigt hatte. Im Anschluss wurden vom Prüfungsleiter Walter Angermann die Ergebnisse der 558. Gebrauchsprüfung bekannt gegeben. Diese wurden von den Hundeführern und allen Anwesenden mit Freude zur Kenntnis genommen, konnten doch beide mit einem II. Preis abschließen. Weiters konnte jedem Hundeführer ein Sachpreis für das leibliche Wohl von Führer und Hund überreicht werden. Die Hundeführer bedankten sich bei den Richtern und verabschiedeten sich. Auf eine gemütliches Beisammen sein bzw. einen grünen Abend wurde aufgrund der Corona Maßnahmen verzichtet.

Ein besonderer Dank gilt der Familie Angermann Anton und Andreas für die freundliche Aufnahme im „Prüfungsgarten“.

Ein weiteres großes Dankeschön gilt Prüfungsleiter und Jagdleiter Walter Angermann für die Organisation und zur Verfügungstellung des Prüfungsreviers „Genossenschaftsjagd Nußdorf“ und der Wildstücke, sowie den Leistungsrichtern und Anwärtern, die zum Gelingen beigetragen haben.

Weidmannsheil
Andreas Angermann


553. Gebrauchsprüfung vom 8.-9.11.2019 in Wenns/Pitztal

Prüfungsleiter: Herbert Geisler
Prüfungsleiter-Stellvertreter: Andreas Koidl
Richter: Herbert Geisler, Andreas Koidl, Reinhard Wille, Anton Keuschnick, Karl Mitterhauser sen., Helmut Schwentner
Formwertrichter: Martin Kopf
LA-Anwärter: Karl Mitterhauser jun., Lukas Hauser

Am 08. November 2019 trafen sich die Richter, Richteranwärter und Revierbetreuer und wurden im Prüfungsrevier Wenns/Pitztal die künstlichen Rot-,Reh- und Gamswildwundfährten gelegt, die in Länge, Verlauf und Stehzeit der Prüfungsordnung des Klub Dachsbracke entsprachen.

Zu dieser Gebrauchsprüfung sind vier Gespanne angetreten. Alle gemeldeten Dachsbracken waren in der Lauten Jagd bereits vorgeprüft.

Am 09.11.2019 war für alle Richter, Richteranwärter, Revierbetreuer und Hundeführer Treffpunkt beim Weiratherhof. Der Prüfungsleiter machte die erste Richterbesprechung und bestimmte das Schiedsgericht. Nach der Begrüßung durch den Prüfungsleiter wurde die Fährtenverlosung durchgeführt und die Richter wurden dem jeweiligen Hundegespann zugeteilt.

Anschließend wurde bei den gemeldeten Dachsbracken die Schweißarbeit auf künstlicher Schweißfährte und noch alle ausständigen Prüfungsabschnitte, wie Wesensfestigkeit und Revierführigkeit durchgeprüft.

Danach wurde dann noch bei den Prüfungshunden die Formbewertung von Formwertrichter Martin Kopf vorgenommen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Gasthof Post in Wenns, der Auswertung und Erstellung der Ergebnisliste und Zeugnisse, konnte dann die Preisverteilung durchgeführt werden. Alle Dachsbracken haben die Prüfung bestanden. Die Resultate der Prüfung ergaben:

  • Colmar vom Sassauna (B. und F. Michael Strigl) II a Preis mit 204 Punkten,
  • Dafna da Guardaval (B. und F. Erich Degiacomi) II b Preis mit 193 Punkten,
  • Jana vom Geierkogel (B. und F. Ferdinand Kofler) III a Preis mit 176 Punkten,
  • Jule vom Spatzberg (B. und F. Carsten Behmel) III b Preis mit 153 Punkten.

Als Standquartier diente das Gasthaus Post in Wenns, in dem alle Teilnehmer ausgezeichnet mit Speis und Trank versorgt wurden, die Unterkunft im Weiratherhof war ebenfalls bestens.

Weidmannsdank dem Jagdleiter der Genossenschaftsjagd Wenns, Herrn Benedikt Schmid, der das Revier für diese Gebrauchsprüfung zur Verfügung gestellt hat. Ebenso großer Dank dem Jagdhelfer Manfred Schöpf, der zum Gelingen dieser Gebrauchsprüfung wesentlich beigetragen hat.

Ebenfalls ein herzlicher Dank an alle Richter, Richteranwärter, dem Forwertrichter und natürlich auch den Hundeführern, die mit großer Passion an dieser Prüfung teilgenommen haben.

Weidmannsheil
Landesgruppe Tirol


548. Gebrauchsprüfung vom 23.-24.11.2018 in Wenns/Pitztal

Prüfungsleiter: Geisler Herbert

Richter: Kopf Martin, Geisler Herbert, Wille Reinhard

Am 23. November 2018 trafen sich die Richter und Revierbetreuer und es wurden im Prüfungsrevier Wenns/Pitztal die künstlichen Rot- und Rehwildwundfährten gelegt, die in Länge, Verlauf und Stehzeit der Prüfungsordnung des Klub Dachsbracke entsprachen.

Zu dieser Gebrauchsprüfung sind eine Hündin und ein Rüde angetreten. Beide Dachsbracken waren in der Lauten Jagd bereits vorgeprüft.

Am 24.11.2018 war für alle Richter, Revierbetreuer und Hundeführer Treffpunkt beim Gasthof Post. Der Prüfungsleiter machte die erste Richterbesprechung und bestimmte das Schiedsgericht. Nach der Begrüßung durch den Prüfungsleiter wurde die Fährtenverlosung durchgeführt und die Richter wurden dem jeweiligen Hundegespann zugeteilt.

Anschließend wurden bei beiden Dachsbracken die Schweißarbeit auf künstlicher Schweißfährte und noch alle ausständigen Prüfungsabschnitte, wie Wesensfestigkeit und Revierführigkeit, durchgeprüft.

Danach wurde bei den Prüfungshunden und einer weiteren Hündin die Formbewertung von Formwertrichter Martin Kopf vorgenommen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen, der Auswertung und Erstellung der Ergebnisliste und Zeugnisse, konnte dann die Preisverteilung durchgeführt werden. Beide Hunde haben die Prüfung bestanden. Die Resultate der Prüfung ergaben zwei II. Preise.

Als Standquartier diente das Gasthaus Post in Wenns, in dem alle Teilnehmer ausgezeichnet mit Speis und Trank versorgt wurden.

Weidmannsdank dem Jagdleiter der Genossenschaftsjagd Wenns, Herrn Schmid Benedikt, der das Revier für diese Gebrauchsprüfung zur Verfügung gestellt hat. Ebenso großer Dank dem Jagdhelfer Schöpf Manfred, der zum Gelingen dieser Gebrauchsprüfung wesentlich beigetragen hat.

Weidmansheil
Reinhard Wille

 


545. Gebrauchsprüfung vom 2.-3.11.2018 in Lavant/Osttirol

Prüfungsleiter: Peter Mattersberger

Richter: Anton Angermann, Walter Angermann, Raimund Brunner, Herbert Geisler, Josef Mair, Stefan Mair, Alois Mattersberger, Arno Mattersberger

Richteranwärter: Andreas Angermann

Die 545. Gebrauchsprüfung des Klub Dachsbracke wurde am 02. und 03. November bei etwas nebeligen, leicht regnerischen, herbstlichen Wetterbedingungen abgehalten. In den Revieren der Genossenschaftsjagden Lavant, Nußdorf und Bannberg wurden künstliche Übernachtfährten gelegt, die in Länge, Verlauf und Stehzeit der Prüfungsordnung entsprachen.

Prüfungsleiter Peter Mattersberger begrüßte Richter und Richteranwärter am Freitag, dem 02. November um 13.30 Uhr in der Römerstube in Lavant zur ersten Richterbesprechung, Konstituierung des Schiedsgerichtes und anschließend zum Legen der künstlichen Schweißfährten. Für jeden zu prüfenden Hund stand ein Stück Rehwild zur Verfügung. Aufgrund der Wettergeschehnisse der letzten Woche und der damit einhergehenden Hochwasser- bzw. Sturmschäden in den Wäldern wurden entsprechende Orte für die Fährten ausgesucht.

Auch über Nacht gab es wieder einiges an Niederschlag zu verzeichnen, wobei uns das Wetter am Prüfungstag hold war. Die Hunde kamen mit der Situation gut zurecht und die wenigen Regentropfen hatten keinen größeren Einfluss auf das Prüfungsgeschehen. Die Verlosung der Fährten wurde am Samstag, 03. November zu Beginn der Prüfung durchgeführt. Anschließend machten sich die einzelnen Gespanne auf den Weg in die Reviere.

Die Laute Jagd war bei allen Hunden bereits vorgeprüft.

Gegen Mittag trafen die Prüfungsgespanne wieder im Prüfungsquartier ein, verfassten die Richterberichte, schrieben das Bewertungsblatt rein und übergaben die Daten nach einer abschließenden Richterbesprechung dem Prüfungsleiter.

Im Hinblick auf die Prüfungsergebnisse konnte im Rahmen der Richterbesprechung ein sehr positives Resümee gezogen werden. Mit einem gemeinsamen Essen und gemütlichem Beisammensein sowie einer Preisverteilung mit vom Prüfungsleiter organisierten Preisen ging die 545. Gebrauchsprüfung zu Ende.

Allen Mitwirkenden, besonders den Revierpächtern und den einzelnen Jägern für das zur Verfügung stellen der Stücke, sowie dem Team der Römerstube als Standquartier gilt ein herzliches Vergelt’s Gott. Ein weiterer Dank geht an die Frau unseres verstorbenen Klubobmannes (Dr. Hermann Spinner), Maria Spinner für eine großzügige Spende anlässlich der Prüfung.

Weidmannsheil
Andreas Angemann


539. Gebrauchsprüfung vom 2.-3.11.2017 in Lavant/Osttirol

Prüfungsleiter: Arno Mattersberger
Richter: Anton Angermann, Walter Angermann, Herbert Geisler, Hans Halbfurter, Alois Mattersberger, Reinhard Wille
Richteranwärter: Andreas Angermann

Die 539. Gebrauchsprüfung des Klub Dachsbracke wurde am 03. November bei wunderbar sonnigem Herbstwetter abgehalten. In den Revieren der Genossenschaftsjagden Lavant, Nußdorf und Tristach wurden künstliche Übernachtfährten gelegt, die in Länge, Verlauf und Stehzeit der Prüfungsordnung entsprachen.

Richter und Richteranwärter trafen sich am Donnerstag, dem 02. November um 13.30 Uhr in der Römerstube in Lavant zur ersten Richterbesprechung, Konstituierung des Schiedsgerichtes und anschließend zum Legen der künstlichen Schweißfährten.

Die Verlosung der Fährten wurde am Freitag, zu Beginn der Prüfung, durchgeführt. Für jeden zu prüfenden Hund stand ein Stück Rehwild zur Verfügung.

Die Laute Jagd war bei allen Hunden bereits vorgeprüft, ein Teilnehmer nahm jedoch die Möglichkeit wahr, sich zu verbessern.

Im Hinblick auf die Prüfungsergebnisse konnte im Rahmen der Richterbesprechung ein sehr positives Resümee gezogen werden. Ein starker I. und vier II. Preise bestätigen dies. Mit einem gemeinsamen Mittagessen und gemütlichem Beisammensein sowie einer Preisverteilung, für die der Prüfungsleiter die Preise organisiert hatte, ging die 539. Gebrauchsprüfung zu Ende.

Allen Mitwirkenden und dem Team der Römerstube als Standquartier gilt ein herzliches Vergelt´s Gott.


536. Gebrauchsprüfung am 26.10.2017 in Jochberg/Tirol

Am 26.Oktober fand in Jochberg die 536. Gebrauchsprüfung des Klubs Dachsbracke bei bestem Kaiserwetter statt.

Alle fünf Hundeführergespanne zeigten sehr gute Arbeit mit ihren Dachsbracken und konnten die geforderten Prüfungsdisziplinen (Schweißarbeit am langen Riemen, laute Jagd, Schussfestigkeit, Gehorsam) zur Zufriedenheit des Vorstandes und der Leistungsrichter bestehen.

Ein großes Dankeschön der Jochberger Jägerschaft für das bereitstellen des Revieres, und der reibungslosen Durchführung der gesamten Prüfung. Sowie den Sponsoren für die Sachpreise, dem gesamten Richterteam und die nette Bewirtung durch das Team vom Jochbergerhof.

 CORRY VOM SALZATAL PETER KREUTNER
 VALENTIN VOM ALMFRIEDEN SABINE ERHART
 DIANA VON DER HOCHASTERALM MARC PANTIC
 CITA VON SCHRATTENBACH HELMUT SCHWENTNER
 RINGO v. WINKLERBERG MARCO PLEßNITZER

Gratulation zur bestandenen Prüfung!

Sabine Erhart