Prüfung


CACIT Brackierprüfung des Österreichischen Brackenvereins vom 1.-2.12.2017 in Hirschegg, Steiermark

Auf Einladung des Österreichischen Brackenvereins (ÖBV) und des Österreichischen Jagdgebrauchshundeverbands (ÖJGV) nahm eine Delegation des Klub Dachsbracke an dieser selektiven CACIT Prüfung teil.

Als Hundeführer wurden unser Zuchtwart Dr. Georg Urak mit Cilli vom Salzatal, Welpenvermittler Robert Solarzyk mit Caja vom Salzatal und Fachbeirat Andreas Koidl mit Waldi vom Omesberg entsandt. Als Gastrichter fungierten Obmann Harald Heil und Obmann-Stellvertreter Herbert Geisler. Prüfungsleiter Karl Heinz Neuhold und sein Stellvertreter Konrad Krammer sorgten für einen perfekt organisierten, bis ins kleinste Detail geplanten Prüfungsablauf.

Aufgewertet wurde die Veranstaltung durch den Präsidenten des ÖBV, Mf. Wolfgang Wachter, den Vorsitzenden der Brackenkommission im ÖJGV, Bezirksoberförster Ing. Wolfgang Ramsel und die ehemaligen ÖJGV Funktionäre Leopold Ivan und Gert Dobrovolny. Zur Prüfung in diesen wunderschönen Revieren rund um Hirschegg waren zehn Gespanne angemeldet. Bei leichten Minusgraden, 10 cm Neuschnee und Sonnenschein fuhren wir in die uns zugewiesenen Revierteile.

Sechs Gespanne konnten die Prüfung mit einer positiven Wertung in der Lauten Jagd und in den Revierführigkeitsfächern beenden. Die gezeigten Leistungen unserer Dachsbracken waren sehr erfreulich und alle drei Gespanne konnten bestehen.

1b Cilli vom Salzatal
1c Waldi vom Omesberg
2b Caja vom Salzatal

Danke an unsere Hundeführer, dass sie die lange Anfahrt auf sich nahmen, um unsere Dachsbracken bei so einer großen Veranstaltung zu präsentieren.

Weidmannsheil
Harald Heil
Obmann


539. Gebrauchsprüfung vom 2.-3.11.2017 in Lavant/Osttirol

Prüfungsleiter: Arno Mattersberger
Richter: Anton Angermann, Walter Angermann, Herbert Geisler, Hans Halbfurter, Alois Mattersberger, Reinhard Wille
Richteranwärter: Andreas Angermann

Die 539. Gebrauchsprüfung des Klub Dachsbracke wurde am 03. November bei wunderbar sonnigem Herbstwetter abgehalten. In den Revieren der Genossenschaftsjagden Lavant, Nußdorf und Tristach wurden künstliche Übernachtfährten gelegt, die in Länge, Verlauf und Stehzeit der Prüfungsordnung entsprachen.

Richter und Richteranwärter trafen sich am Donnerstag, dem 02. November um 13.30 Uhr in der Römerstube in Lavant zur ersten Richterbesprechung, Konstituierung des Schiedsgerichtes und anschließend zum Legen der künstlichen Schweißfährten.

Die Verlosung der Fährten wurde am Freitag, zu Beginn der Prüfung, durchgeführt. Für jeden zu prüfenden Hund stand ein Stück Rehwild zur Verfügung.

Die Laute Jagd war bei allen Hunden bereits vorgeprüft, ein Teilnehmer nahm jedoch die Möglichkeit wahr, sich zu verbessern.

Im Hinblick auf die Prüfungsergebnisse konnte im Rahmen der Richterbesprechung ein sehr positives Resümee gezogen werden. Ein starker I. und vier II. Preise bestätigen dies. Mit einem gemeinsamen Mittagessen und gemütlichem Beisammensein sowie einer Preisverteilung, für die der Prüfungsleiter die Preise organisiert hatte, ging die 539. Gebrauchsprüfung zu Ende.

Allen Mitwirkenden und dem Team der Römerstube als Standquartier gilt ein herzliches Vergelt´s Gott.


537. Gebrauchsprüfung vom 27.-28.10.2017 in Fresach/Kärnten

Prüfungsleiter: Alfred Rieder
Richter: Josef Anichhofer, Franz Höhn, Willibald Loibnegger, Heimo Rauter, Hannes Scharf, Heimo Scherzer,
Richteranwärter: Georg Hubmer, Georg Krautgartner, Leo Kogler

Von 27. bis 28. Oktober 2017 fand in Fresach/Kärnten die 537. Gebrauchsprüfung des Klub Dachsbracke unter der Leitung von Landesleiterstv. Alfred Rieder statt. Das Wetter zeigte sich bei einer Temperatur um die 0 Grad-Grenze von seiner schönsten herbstlichen Seite. Standquartier war der Alpengasthof Walder, wo direkt das Prüfungsrevier Nachbarschaft Amberg angrenzte.

Nach der Zusammenkunft und der Begrüßung am 27. um 12:00 Uhr fand eine kurze Richterbesprechung mit Einteilung der Richtergruppen statt und im Anschluss daran um 12:30 Uhr die Auslosung der Fährten. Gemeldet waren sechs Gespanne, wobei eine Meldung zurückgezogen wurde und ein Hund bereits davor erfolgreich auf natürlicher Schweißfährte geprüft werden konnte. Vier der antretenden Hunde waren in der Lauten Jagd bereits vorgeprüft, der Fünfte musste diese auf Grund einer Verletzung später nachholen.

Um 13:00 Uhr konnte dann auch schon mit der Prüfung der Revierführigkeit begonnen werden. Anschließend fanden sich alle Gruppen wieder beim Standquartier ein, von wo aus sich um 15:45 Uhr die Richtergruppen zum Legen der Schweißfährten aufmachten.

Im Anschluss konnte der Tag in geselliger Runde beim Grünen Abend ausklingen. Für musikalische Umrahmung war gesorgt.

Am nächsten Morgen erfolgte, frisch gestärkt durch ein gemeinsames Frühstück, die Fortsetzung der Gebrauchsprüfung. Nach dem Auslegen der Stücke begaben sich alle Gruppen zu ihren zugeteilten Schweißfährten. Diese konnten alle erfolgreich ausgearbeitet werden.

Zurück von der erfolgten Riemenarbeit wurde noch ein Hund in der Revierführigkeit geprüft. Auch zwei noch ausstehende Formbewertungen wurden durchgeführt, für die Formwertrichterin Andrea Prenner am Morgen angereist war. Nach Abschlussbesprechung der Richter mit Erledigung der Schriftarbeit fand abschließend in herrlichem Panorama die Streckenlegung mit Vergabe der Preise an die Hundeführer statt. Umrahmt wurde das Ganze durch die Jagdhornbläser Roland und Florian.

Auch unser Landesleiter Bruno Sabitzer war anwesend und gratulierte den Hundeführern zu den durchwegs guten Leistungen. Auch der Bezirksjagdhundereferent Michael Klammer, Stellvertreter Herbert Auer und der Hegeringleiter Gerhard Winkler waren am Samstag zur Prüfung angereist. Sie waren sehr erfreut über den positiven Ablauf der Prüfung und bedankten sich für die Abhaltung der Gebrauchsprüfung im Jagdbezirk Villach bzw. im Hegering Weißenstein – Fresach – Ferndorf.

Abschließend sei ein Dank an die Familie Walder für die ausgezeichnete Unterbringung und Bewirtung, sowie an die Nachbarschaftsjagd Amberg für die Zurverfügungstellung der Reviere gerichtet.

Bei gemeinsamem Mittagessen ging dann auch die 537. Gebrauchsprüfung des Klub Dachsbracke erfolgreich dem Ende zu.


Internationale Prüfung mit CACIT Vergabe – POHÁR GUSTAVA KOŘÍNKA vom 01.-03.12.2017 in Kosice, Slowakei

Vom 01.12.-03.12.2017 fand dieses Jahr die internationale Prüfung für Alpenländische Dachsbracken mit CACIT-Vergabe, die POHÁR GUSTAVA KOŘÍNKA statt.

Der ständig wechselnde Veranstaltungsort war dieses Jahr Kosice im Osten der Slowakei. Diese internationale Prüfung für Alpenländische Dachsbracken mit CACIT-Vergabe stellt eine umfassende Gebrauchsprüfung dar und hat in den Veranstaltungsländern Slowakei und Tschechien einen sehr hohen Stellenwert. Die antretenden Gespanne werden aus den besten der jeweiligen Länder ausgewählt.

Aufgrund der großen Entfernung der diesjährigen Veranstaltung waren dieses Jahr leider nur 3 Nationen mit Tschechien, der Slowakei und Österreich vertreten. Gemeldet und angetreten sind 9 Gespanne, zwei davon aus Österreich.

Der Veranstaltungsbeginn war am Freitag 01.12. um 12:00 Uhr. Nach einer traditionellen Begrüßung und einer Überprüfung der Hunde durch einen Veterinär begaben sich alle Anwesenden zu einem naheliegenden Saugatter. Dort wurde dann die erste Disziplin geprüft. Die Hunde mussten in einer kleinen Zäunung einen 80 kg Keiler finden und für 5 Minuten stellen. 8 Hunde konnten diese Prüfung erfolgreich meistern.

Im Anschluss wurde das Standquartier aufgesucht. Dort fand nach der Zuteilung der Zimmer in feierlichem Rahmen die Verlosung der Prüfungsnummern statt.

Der Klub Dachsbracke wurde durch Ausbildungsreferenten Franz Höhn repräsentiert, welcher vom Obmann Harald Heil Grußworte und ein Gastgeschenk an die Teilnehmenden überbrachte. Außerdem war Gerald Fressner als Leistungsrichter anwesend, welcher dankenswerterweise schon lange gute Beziehungen zu dieser Prüfung pflegt. Die antretenden Hundeführer aus Österreich waren Georg Krautgartner mit seiner Hündin Bria Kolesarka und Georg Hubmer mit seinem Rüden Eddie von Schnepfenstein.

Gestärkt von einem gemeinsamen Abendessen und Frühstück begab sich die Prüfungsgesellschaft am nächsten Morgen in ein naheliegendes Revier zur ganztägigen Treibjagd. Dabei wurde jedem Teilnehmer ein Leistungsrichter für die zwei Triebe zur Seite gestellt, die Hunde wurden mit einem Garmin GPS ausgerüstet.

Man darf durchaus behaupten, dass die folgende Jagd sämtlichen Gespannen einiges an Kraft und Ausdauer abverlangte. Der erste Trieb führte einen Bergrücken entlang durch eine Buchenläuterung, der zweite Trieb durch eine Dickung. Das Wetter war geprägt von starkem Wind und Schnee.

Um das verbleibende Tageslicht nach Triebende noch zu nützen wurden anschließend noch Gehorsamsfächer geprüft. Danach fand die Streckenlegung statt.

Zurück im Standquartier wurde nach einer sehr umfassenden Richterbesprechung der grüne Abend begangen. Bei Spanferkel, Musik und Tanz konnte so manche interessante Unterhaltung geführt werden.

Der letzte Prüfungstag begann ein wenig gemächlicher, da am Morgen noch die Schweißfährten getreten wurden. Jedes Gespann bekam eine 500 Meter Schwarzwildfährte mit 5 Stunden Stehzeit und mit Fährtenschuh getreten.

Vor der Schweißarbeit wurden noch die übrigen Gehorsamsfächer geprüft, danach ging es am Riemen zum Anschuss. Der Tradition entsprechend, war an jedem Fährtenende ein Jagdhornbläser anwesend. Nach dem offenen Richten und der Bruchübergabe wurde das Stück verblasen.

Abschließend fand, nach dem Eintreffen aller Gespanne, im Standquartier die Siegerehrung statt. Für Österreich konnte Georg Krautgartner mit seiner Hündin Bria Kolesarka den Titel für die beste Schweißarbeit beanspruchen. Gesamtprüfungssieger wurde Herr Milos Kolesar mit seinem Rüden Gero ze Zaporedi. Dazu eine herzliche Gratulation!

Abschließend sei ein Dank an den Klub chovateľov ALPSKÉHO JAZVEČÍKOVITÉHO DURIČA (Slowakei), im Besonderen an Frau Ing. Petra Vlček (Obfrau) für die vorbildhafte Organisation und Durchführung gerichtet.

Die Prüfung POHÁR GUSTAVA KOŘÍNKA stellt eine beispiellose Erfahrung für jeden Hundeführer dar, der Willens ist, sich dieser Herausforderung zu stellen.

Weidmannsheil!
Georg Hubmer
Ausstellungsreferent Klub Dachsbracke


536. Gebrauchsprüfung am 26.10.2017 in Jochberg/Tirol

Am 26.Oktober fand in Jochberg die 536. Gebrauchsprüfung des Klubs Dachsbracke bei bestem Kaiserwetter statt.

Alle fünf Hundeführergespanne zeigten sehr gute Arbeit mit ihren Dachsbracken und konnten die geforderten Prüfungsdisziplinen (Schweißarbeit am langen Riemen, laute Jagd, Schussfestigkeit, Gehorsam) zur Zufriedenheit des Vorstandes und der Leistungsrichter bestehen.

Ein großes Dankeschön der Jochberger Jägerschaft für das bereitstellen des Revieres, und der reibungslosen Durchführung der gesamten Prüfung. Sowie den Sponsoren für die Sachpreise, dem gesamten Richterteam und die nette Bewirtung durch das Team vom Jochbergerhof.

 CORRY VOM SALZATAL  PETER KREUTNER
 VALENTIN VOM ALMFRIEDEN  SABINE ERHART
 DIANA VON DER HOCHASTERALM  MARC PANTIC
 CITA VON SCHRATTENBACH  HELMUT SCHWENTNER
 RINGO v. WINKLERBERG  MARCO PLEßNITZER

Gratulation zur bestandenen Prüfung!

Sabine Erhart


540. Gebrauchsprüfung vom 3.-4.11.2017 in Weyer/Oberösterreich

Prüfungsleiter: Ofö. Josef Pfarl
Richter: Harald Heil, Franz Höhn, Manfred Schwarzlmüller, Dr. Georg Urak, Ofö. Peter Zoister
Richteranwärter: Josef Atschreiter

Bei herrlichem Herbstwetter konnte fast schon traditionell dank der Bereitschaft von Gutsherrn Mag. Dietrich Buschmann sowie dem Wirtschaftsführer OFM DI Hartmut Beham die heurige Gebrauchsprüfung im Forstamt Dreher abgehalten werden. Wiederum durften wir für die Schweißarbeit und Gehorsamsfächer das Revier Frenz und dankenswerter Weise abermals seit 1983 das „Hühnerwolf“ als Tagesquartier benützen. Zum Forstamt Dreher haben wir bereits eine mehr als 50jährige Verbindung. Weidmannsdank!

Für das Revier zur Lauten Jagd wäre uns eventuell die Eigenjagd Forster in Oberland zur Verfügung gestanden. Weidmannsdank an die Familie Forster – vielleicht ein anderes Mal.

Als Standquartier bezogen wir das „Holzergut“ der Familie Brandner, wo alle Teilnehmer mit größter Zufriedenheit versorgt und untergebracht waren. Wie immer fehlte es an Gemütlichkeit in keiner Weise.

Eine Dachsbracke wurde formbewertet. Von den drei gemeldeten Dachsbracken konnte leider nur ein Hund zur Gebrauchsprüfung antreten: eine Dachsbracke wurde vor der Prüfung von einer Sau geschlagen, eine Hündin wurde drei Tage vor der Gebrauchsprüfung hitzig.

Das angetretene Gespann konnte einen III. Preis erreichen und war in der Lauten Jagd bereits vorgeprüft.

Weidmannsheil
Josef Pfarl
Prüfungsleiter

 


538. Gebrauchsprüfung vom 28.-29.10.2017 in Altenmarkt im Yspertal, Niederösterreich

Prüfungsleiter: Ing. Thomas Rupp
Richter: Gerald Fressner, Josef Hackl, Ofö Josef Pfarl, Ing. Thomas Rupp, Dipl. Ing. Rainer Stanzl
Richteranwärter: Josef Atschreiter

Eine große Herausforderung gab es für den neuen Landesleiter und zugleich Prüfungsleiter der 538. Gebrauchsprüfung, da insgesamt 10 Hunde gemeldet waren! 3 Hundeführer davon sind bei der Landesgruppe NÖ als Richter tätig, wodurch es mit den Richtern zu einem „Beinahe-Engpass“ kam.

Bei zum Teil regnerisch, stürmisch und böenhaftigem Herbstwetter wurde die Prüfung im schönen hügeligen Waldviertel in Altenmarkt im Yspertal im Revierteil Kleehof, Habsburg Lothringschen Gut Persenbeug, Forstmeister DI Hubert Hofmann sowie in der Genossenschaftsjagd Altenmarkt, JL Reinhard Hagenleitner, durchgeführt. Revierführer waren  Albert Schauer, Hubert Hausleitner und Fö Matthias Trummer. Ihnen allen ein herzliches Dankeschön, dass sie für uns ihr Wochenende geopfert haben.

Zur Prüfung waren wie bereits erwähnt 10 Dachsbracken mit ihren Führern gemeldet. 7 Hunde waren auf der Lauten Jagd vorgeprüft, 3 Hunde waren bereits auf natürlicher Fährte positiv geprüft.

Als Standquartier diente das Gasthaus „Zur Linde“ der Familie Haider in Altenmarkt, wo wir vorzüglich mit Essen und Zimmern versorgt wurden.

Treffpunkt fand am 27.10.2017 um 14:00 Uhr im Standquartier sowie die erste Richterbesprechung mit Hinweis auf die Prüfungsordnung und Gruppeneinteilung statt. Im Anschluss wurden die künstlichen Rehwildschweißfährten bei zum Teil stark einsetzendem Regen von den Richtern hergestellt.

Um 08:00 Uhr des nächsten Tages fand durch den PL eine Besprechung mit den Hundeführern und Richtern statt, wobei die Hundeführer durch die Losvergabe ihren Gruppen zugeteilt wurden. Von den 10 gemeldeten Hunden konnten 9 Hunde die Prüfung erfolgreich absolvieren. Leider konnte ein Hund die Prüfung nicht bestehen.

Insgesamt gesehen waren die Prüfungsleistungen sehr durchwachsen, vermutlich aufgrund der während der Prüfung derartig einsetzenden stürmisch und böenhaftigen Winde. Im Anschluss an die Prüfung fand im Standquartier ein gemütliches Beisammensitzen anlässlich des „Grünen Abend“ statt, wobei die Anwesenden ihre Erlebnisse und Erfahrungen austauschten. Sehr erfreulich war der Besuch von zwei rumänischen Hundeführern, die als Gast die verschiedenen Prüfungsfächer genau beobachteten. In Rumänien soll ein eigenständiger „Klub Dachsbracke“ gegründet werden.

Am Morgen des 29.10.2017 musste noch ein Hund zur Lauten Jagd geprüft werden. Diese konnte Gott sei Dank aufgrund der noch immer herrschenden Wetterkapriolen erfolgreich durchgeführt werden. Das Prüfungsgebiet musste dann von den Richtern und Hundeführer durch umstürzende Bäume fluchtartig verlassen werden. Die Formbewertung aller Hunde wurde im Anschluss im Standquartier durchgeführt.  Nach dem Mittagessen wurden die Prüfungsergebnisse bekannt gegeben und die Zeugnisse verteilt.

Es konnten folgende Preise erreicht werden: Ein I.Preis, vier II.Preise und vier III.Preise. Außerdem haben zwei HF den Anspruch auf den „Silbernen Bruch“.

Weidmannsheil
Josef Atschreiter


534. Gebrauchsprüfung vom 13.-14.10.2017 in Saalbach/Hinterglemm, Salzburg

Die 534. Gebrauchsprüfung des Klub Dachsbracke der Landesgruppe Salzburg wurde am 13. und 14. Oktober 2017 in Saalbach/Hinterglemm, Salzburg abgehalten.

Prüfungsleiter: Hans Fercher
Richter: Hans Fercher, Josef Elmar Buchner, Peter Rohrmoser
Richteranwärter: Thomas Winkler, Kurt Schlechtleitner

Die 534. Gebrauchsprüfung wurde bei schönem Herbstwetter, gemeinsam mit dem Salzburger Jagdgebrauchshundeklub abgehalten. Standquartier war diesmal das „Hotel Tirolerbuam“, wo am Freitag Mittag die Richter zur Besprechung eintrafen. Am Nachmittag wurden zwei der Prüfungsordnung entsprechende Rehkunstfährten getreten.

Beide Hunde wurden am 26.09.2017 ebenfalls in Saalbach/Hinterglemm im Revierteil Jausern in der lauten Jagd vorgeprüft. Abends gab es im „Hotel Tirolerbuam“ einen grünen Abend mit Musik und Unterhaltung.

Samstag um 8.00 Uhr wurden die Teilnehmer von Sepp Schnitzhofer im Namen des Salzburger Gebrauchshundeklubs und in Begleitung der Saalachtaler Jagdhornbläser recht herzlich begrüßt. Danach ging es ab in die vorgesehenen Reviere.

Nach der Prüfung und Auswertung der Ergebnisse fand um ca. 14:30 Uhr die Preisverleihung im Beisein von Herrn Hochradl, Prüfungsreferent vom ÖJGV und Herrn Ing. Leopold Ivan, Ehrenmitglied vom ÖJGV, statt.

Einen herzlichen Weidmannsdank den Revierbesitzern ÖBF, den Revierführern, den Wirtsleuten vom „Hotel Tirolerbuam“ für die köstliche Bewirtung und natürlich auch all unseren Richtern.

Ein genauer Bericht über die gezeigten Leistungen wird im Jahresbericht veröffentlicht!

Weidmannsheil
Hans Fercher
Prüfungsleiter