Prüfung


Internationale Prüfung mit CACIT Vergabe – POHÁR GUSTAVA KOŘÍNKA vom 01.-03.12.2017 in Kosice, Slowakei

Vom 01.12.-03.12.2017 fand dieses Jahr die internationale Prüfung für Alpenländische Dachsbracken mit CACIT-Vergabe, die POHÁR GUSTAVA KOŘÍNKA statt.

Der ständig wechselnde Veranstaltungsort war dieses Jahr Kosice im Osten der Slowakei. Diese internationale Prüfung für Alpenländische Dachsbracken mit CACIT-Vergabe stellt eine umfassende Gebrauchsprüfung dar und hat in den Veranstaltungsländern Slowakei und Tschechien einen sehr hohen Stellenwert. Die antretenden Gespanne werden aus den besten der jeweiligen Länder ausgewählt.

Aufgrund der großen Entfernung der diesjährigen Veranstaltung waren dieses Jahr leider nur 3 Nationen mit Tschechien, der Slowakei und Österreich vertreten. Gemeldet und angetreten sind 9 Gespanne, zwei davon aus Österreich.

Der Veranstaltungsbeginn war am Freitag 01.12. um 12:00 Uhr. Nach einer traditionellen Begrüßung und einer Überprüfung der Hunde durch einen Veterinär begaben sich alle Anwesenden zu einem naheliegenden Saugatter. Dort wurde dann die erste Disziplin geprüft. Die Hunde mussten in einer kleinen Zäunung einen 80 kg Keiler finden und für 5 Minuten stellen. 8 Hunde konnten diese Prüfung erfolgreich meistern.

Im Anschluss wurde das Standquartier aufgesucht. Dort fand nach der Zuteilung der Zimmer in feierlichem Rahmen die Verlosung der Prüfungsnummern statt.

Der Klub Dachsbracke wurde durch Ausbildungsreferenten Franz Höhn repräsentiert, welcher vom Obmann Harald Heil Grußworte und ein Gastgeschenk an die Teilnehmenden überbrachte. Außerdem war Gerald Fressner als Leistungsrichter anwesend, welcher dankenswerterweise schon lange gute Beziehungen zu dieser Prüfung pflegt. Die antretenden Hundeführer aus Österreich waren Georg Krautgartner mit seiner Hündin Bria Kolesarka und Georg Hubmer mit seinem Rüden Eddie von Schnepfenstein.

Gestärkt von einem gemeinsamen Abendessen und Frühstück begab sich die Prüfungsgesellschaft am nächsten Morgen in ein naheliegendes Revier zur ganztägigen Treibjagd. Dabei wurde jedem Teilnehmer ein Leistungsrichter für die zwei Triebe zur Seite gestellt, die Hunde wurden mit einem Garmin GPS ausgerüstet.

Man darf durchaus behaupten, dass die folgende Jagd sämtlichen Gespannen einiges an Kraft und Ausdauer abverlangte. Der erste Trieb führte einen Bergrücken entlang durch eine Buchenläuterung, der zweite Trieb durch eine Dickung. Das Wetter war geprägt von starkem Wind und Schnee.

Um das verbleibende Tageslicht nach Triebende noch zu nützen wurden anschließend noch Gehorsamsfächer geprüft. Danach fand die Streckenlegung statt.

Zurück im Standquartier wurde nach einer sehr umfassenden Richterbesprechung der grüne Abend begangen. Bei Spanferkel, Musik und Tanz konnte so manche interessante Unterhaltung geführt werden.

Der letzte Prüfungstag begann ein wenig gemächlicher, da am Morgen noch die Schweißfährten getreten wurden. Jedes Gespann bekam eine 500 Meter Schwarzwildfährte mit 5 Stunden Stehzeit und mit Fährtenschuh getreten.

Vor der Schweißarbeit wurden noch die übrigen Gehorsamsfächer geprüft, danach ging es am Riemen zum Anschuss. Der Tradition entsprechend, war an jedem Fährtenende ein Jagdhornbläser anwesend. Nach dem offenen Richten und der Bruchübergabe wurde das Stück verblasen.

Abschließend fand, nach dem Eintreffen aller Gespanne, im Standquartier die Siegerehrung statt. Für Österreich konnte Georg Krautgartner mit seiner Hündin Bria Kolesarka den Titel für die beste Schweißarbeit beanspruchen. Gesamtprüfungssieger wurde Herr Milos Kolesar mit seinem Rüden Gero ze Zaporedi. Dazu eine herzliche Gratulation!

Abschließend sei ein Dank an den Klub chovateľov ALPSKÉHO JAZVEČÍKOVITÉHO DURIČA (Slowakei), im Besonderen an Frau Ing. Petra Vlček (Obfrau) für die vorbildhafte Organisation und Durchführung gerichtet.

Die Prüfung POHÁR GUSTAVA KOŘÍNKA stellt eine beispiellose Erfahrung für jeden Hundeführer dar, der Willens ist, sich dieser Herausforderung zu stellen.

Weidmannsheil!
Georg Hubmer
Ausstellungsreferent Klub Dachsbracke


Schweißprüfung des Slowakischen Dachsbracken-Vereins in Liptovsky Hradok/Tatra am 21.10.2017

Nach dem Ausfall eines Klubkameraden sprang ich mit meiner im ersten Behang befindliche Hündin Djina vom Kalkberg als Generalprobe für unsere anstehende Gebrauchsprüfung ein. Hilfe beim Ausdeutschen der Bedingungen, Quartierbuchung und vor Ort leistete Ing. Petra Vlckova, selbst DBR-Züchterin und Hundeführerin im slowakischen Klub.

Die Ausschreibung nach CACT-Reglement lautete auf Hunde ab 12 Monaten, Rotwildfährte ohne Schweiß getreten, Länge von 500m, Schnallen nach  350m mit einem Stück am Ende, vorherige Meldung der Hunde als Verweiser oder Verbeller; im Anschluss Ablegen und Führigkeit.

Nach fünfstündiger Hinfahrt von Wien ohne jegliche Grenzkontrolle, aber bei Stau und vom Navi auf eine Passstrecke verleitet, erreichte ich die gebuchte einfache, auf heimischem Standard, jedoch zum halben Preis, Pension mit zugehörigen Restaurantbetrieb.

Nach einer erholsamen Nacht und ausführlichem Auslauf für Djina wurde ich vereinbarungsgemäß abgeholt und zum Sammelplatz gebracht. Die Niedere Tatra ist in etwa mit unseren steirischen Waldbergen zu vergleichen, deshalb hat Harald Heil wahrscheinlich so auf eine österreichische Teilnahme gedrängt. Vor einer Jagdhütte wurden sechs, auf Birkenrundlingen nummerierte Fährten verlost.

Die Richter und der Revierleiter begrüßten Teilnehmer und Gäste mit Parforcehörnern, eine Einweisung mit deutscher Übersetzung folgte und los ging es.
Da ich mit der letzten Nummer warten musste, betätigte ich mich kurzerhand unter der strengen Überprüfung des Jagdleiters als Erdäpfelschäler. Daneben köchelten schon Fleisch und Zwiebel in der Gulaschkanone. Mit wenigen Wortfetzen Deutsch und Englisch kamen kurze Konversationen zustande.

Auf Abruf wurden wir zu unserer Fährte geführt, ich gab „Verweiser“ bekannt und begann mit der Arbeit. Genau über den Anschuss war in der Nacht Rotwild gezogen, das sich natürlich auch gelöst hatte. Djina fiel die Wundfährte trotzdem rasch an und arbeitete wie immer in einem  Tempo, dem ich kaum folgen konnte. Nach 50 Metern rächte sich das, sie wechselte auf eine Verleitfährte und  musste abgerufen werden. Sie nahm die Krankfährte gleich wieder an und arbeitete rasch und fehlerfrei bis zum Wundbett, an dem sie die „keuchende Schweißperle“ am anderen Ende der Leine schnallte. Der Signalpfiff durch den Richter und Antwort durch seinen Kollegen bestätigten ein sehr rasches Finden. Ich hatte den Schweißriemen noch nicht aufgedockt, da kam Djina schon retour und führte mich, immer wieder zum Warten aufgefordert, zum Hirschtier. Da es ihr erstes Rotwild im Ganzen war, verhielt sie sich sehr vorsichtig beim Bewinden, verteidigte es aber mutig gegen die herankommenden Hornbläser, die bei der Überreichung der Brüche „Hirsch tot“ bliesen.

Nach einer Pause mit Gulasch und Bier für den Hundeführer sowie Wasser und Futter für den Hund wurden bei vier Hunden gemeinsam, bei zweien auf Wunsch gesondert das Ablegen geprüft. Leider wurde mir ein frei einsichtiger Platz genau über dem Sammelplatz zugewiesen, an dem ich Djina frei ablegte. Ich musste mich in Richtung Sammelpaltz und damit auch zu meinem PKW entfernen. Djina saß recht bald auf und rutschte einige Meter hin und her. Den Schuss ignorierte sie, ihr Interesse galt bald schwanzwedelnd einem Mausloch… und alle habe zugesehen! Sie blieb aber auf dem zugewiesenen Platz.

Die Prüfung wurde würdig mit dem auf Reisig mit Fackeln gebetteten Tier zwischen „Präsidium“ und Hundeführern, flankiert von Hornbläsern, Gehilfen und Gästen, durch die Prüfungsleiter und Revierleiter abgeschlossen. Unser Gespann erreichte mit 281b Punkten einen II. Preis als Dritte von sechs. Erste wurde eine Hundeführerin mit einer Hündin.

Heim gings um eine Stunde schneller über die Autobahn. Es hat sich gelohnt, gleichgesinnte DachsbrackenjägerInnen kennen zu lernen, jagdliche Erfahrungen aus zu tauschen und ein neues Stück Europa kennen zu lernen.

Suchenheil!
Dr. Hanno Zanier


Der Klub Dachsbracke gratuliert Dr. Hanno Zanier zu der hervorragenden Leistung sowie zu dem ausgezeichneten Bericht. Wir bedanken uns recht herzlich beim Klub Chovatelov für die Einladung und die Gastfeundschaft.

Weidmannsheil
Harald Heil
Obmann


500. Gebrauchsprüfung des Vereins Dachsbracke e.V. vom 22.-23.09.2017 in Suhl/Deutschland

Auf Einladung des Vereins Dachsbracke e.V. reiste ich mit Kassaführer Reinhard Wille nach Suhl/Thüringen, wo die 500. Gebrauchsprüfung durchgeführt wurde.

Wir wurden sehr herzlich empfangen und konnten auch am umfangreichen Rahmenprogramm teilnehmen. Unter anderem haben wir an einem Vortrag eines Mitgliedes und Angestellten der Fa. Merkel (Waffenfertigung) teilgenommen, welcher von der Gründung dieser Firma bis heute sehr aufschlussreich berichtet hat. Auch ein interessanter Vortrag über „Die Prüfungsordnung im Wandel der Zeit“ hat uns sehr beeindruckt.

Es waren der erweiterte Vorstand, viele Ehrenmitglieder und auch eine große Besucherschar zu dieser Veranstaltung angereist.

Von den zur Prüfung angemeldeten acht Gespannen haben sechs davon diese mit teils sehr guten Leistungen absolviert und man sah vielversprechendes Hundematerial.

Es gab einen regen Erfahrungsaustausch und viele Diskussionen, welche sehr zum Wohl der Dachsbracken beigetragen haben. Ich gratuliere dem Verein Dachsbracke e.V. zu dieser gelungenen Veranstaltung und bedanke mich für die gute Zusammenarbeit.

Weidmannsheil!
Geisler Herbert
Obmannstellvertreter


Prüfung und Zuchtschau am 14.11.2015 in Gödöllö, Ungarn

Am 14.11.2015 veranstaltete der Ungarische Klub Dachsbracke eine Leistungs- u. Arbeitsprüfung sowie eine Zuchtschau in Gödöllö bei der unser Obmann Ing. Erwin Weiss als LR dabei war. In dem ehemaligen kaiserlich – königlichen 60.000 ha umfassenden Jagdrevier wurde die Prüfung abgehalten.

Für die 4 angetretenen Dachsbracken war das Ausarbeiten der künstlichen 1000 m langen Übernachtfährten, bestehend aus Schwarzwildschweiss nicht immer einfach. Wegbrechende Rotten, noch warme Kesseln, sowie eine Unmenge von Verleitfährten, stellten hohe Anforderungen an die Prüflinge.

Die „Laute Jagd“ wurde in einem ca. 2 ha großen dicht verwachsenen Gatter auf Schwarzwild (Überläufer) geprüft. Verhalten auf Schuss und Ablegen erfolgte in einem angrenzenden Revierteil.

Sieger wurde die absolut fehlerfrei arbeitende Hündin „Aranyalom Bessie“ WD: 22.03.2013 aus ungarischer Zucht. Besitzer und Führer ein ung. Berufsjäger. Alle 4 Hunde bestanden die Prüfung.

Der Präsident, Dipl.Ing.Balasz Pölöskei versteht es, den derzeit aus etwa 40 Mitgliedern bestehenden Klub, streng nach Statuten, PO und Zuchtregister zu führen. Der Klub ist, so meine ich, auf dem richtigen Weg. Ich wünsche der Klubführung weiterhin ein erfolgreiches Wirken, zum Wohle unserer Dachsbracken.

Erwin Weiss


Internationale Schweißsonderprüfung am 29.08.2015 im Wienerwald, Österreich

Am 29.August 2015 fand im Wienerwald/NÖ die Internationale SSP 2015 bei sehr trockenen und heißen Wetter statt. Es nahmen sieben Gespanne an der Prüfung teil, wobei 2 HF aus Ungarn, 2 HF aus Deutschland und 3 HF aus Österreich angemeldet waren. Alle sieben Gespanne haben die Prüfung mit folgenden Leistungen bestanden:

Ergebnisliste der Int.SSP 2015 im Wienerwald

Thomas Rupp


Klubtag mit Prüfung am 29.03.2015 in Ungarn

Am 29. März 2015 veranstaltete der Klub Dachsbracke aus Ungarn, der vor zwei Jahren gegründet wurde, Ihren alljährlichen Klubtag, wobei auch drei Hunde am Vormittag geprüft wurden. Die Prüfung ist sehr ähnlich unserer Gebrauchsprüfung, ergänzend dazu kommt, dass in Ungarn auch die Eignung auf Schwarzwild ein Pflichtfach ist.

Am Nachmittag fand die Formbewertung statt, die unser Obmann Herr Ing. Erwin Weiss leitete, der außerdem auch über die Gepflogenheiten des Klub Dachsbracke Österreich sprach. Des weiteren berichtete unser Zuchtwart Dr. Georg Urak über die Zuchtauswahl und unser Welpenvermittler Ing. Thomas Rupp über die Welpenabgabe.

Ebenso bei der Veranstaltung mit dabei waren unsere treuen und aktiven HF Karl Freiler, Hans Reisenbauer und Stefan Rauchbauer, der die Gelegenheit nützte, und mit seiner jungen Hündin „Emmi vom Schnepfenstein“ eine Schwarzwildfährte ausarbeitete.

Die Delegation aus Österreich bedankte sich beim Klub Dachsbracke aus Ungarn sehr herzlich für die Einladung, und freut sich auf eine weiterhin so gute Zusammenarbeit.


Internationale Schweißsonderprüfung vom 29.-30.08.2014 in Kirchberg/Tirol, Österreich

Am 29.-30. August fand in Kirchberg/Tirol eine Int. SSP. statt. Standquartier war das **** Hotel Kirchberger Hof, wo die Teilnehmer bestens verpflegt wurden.

Nach dem Eintreffen der Richter und Legen der Fährten fand am Freitag im vollbesetzten Saal der Grüne Abend, den die 3 Span Musik aus Kirchberg umrahmte, statt.

Großer Dank gebührt den Sponsoren der Prüfung, ohne die eine solche Prüfung nicht möglich wäre, das ist die Bezirksstelle des Tiroler Jägerverbandes unter BJM. Martin Antretter, Raiffeisen Bank Kirchberg Brunner Hannes, Goldschmiede Ehrensberger sowie der Firma Sivag. Großer Dank der Fam. Schwaiger für die freundliche Aufnahme und der vorzüglichen Bewirtung, Herrn JAO. Balthauser Lerchster sowie BJM. STV. Ing. Hans Embacher für die Hilfe beim Zustandebringen der Stücke. Hans Oberlechner von der EJ. Haarlasanger für das Legenlassen einer Fährte in seinem Revier. Sowie allen Revierhelfern.

Nach dem Legen der Fährten am Freitag setzte starker Dauerregen ein, der bis zum Prüfungsbeginn am Samstag anhielt und so die Prüfung erschwerte. Leider konnten nicht alle Hunde die Prüfung bestehen.

Es wurden folgende Ergebnisse erzielt:

 Thomas Gundersdorf, Karlstadt, D  Ayuna aus dem Wieratal 60 Punkte, I. Preis
 Uwe Helfurt, Schauenburg, D  Cathi aus dem Eulental  54 Punkte II. Preis
 Harald Heil, Gusswerk/Steiermark, A  Cinda z. Buntova 46 Punkte, II. Preis
 Leo Kogler, Kreig/Kärnten, A  Duran vom Mühlach 40 Punkte, III. Preis
 Ignaz Trenkwalder, Landeck/Tirol, A  Aika von der Hochasteralm 38 Punkte, III. Preis

 

Erwin Weiss


Dachsbrackenführertreffen am 19.06.2010 in Karad, Ungarn

Am 19.06.2010 fand zum ersten Mal ein Dachsbrackenführertreffen in Ungarn statt. Der Ort des Treffens war Karad, südlich des Plattensees, in einem staatlichen 20.000 ha umfassenden Revier. Die umgebenden Laubholzwälder zählen zu den besten Hochwildrevieren Ungarns. Es ist keine Seltenheit, wenn dort Jagdgäste aus ganz Europa, Hirsche mit 8-12 kg Geweihgewicht erlegen. Das große Revier lebt von der Jagd- u. Forstwirtschaft. Die betreuenden Förster und Berufsjäger führen zum Großteil Dachsbracken.

Drei  Junghunde im Alter von  einem  Jahr wurden begutachtet.  Eine hirschrote Hündin mit 36 cm Schulterhöhe erreichte die Formwertnote „vorzüglich“.  In einem Saugatter wurde anschließend die Veranlagung der Junghunde an einem Keiler festgestellt. Beobachtet und bewertet wurden die Art der Suche, der Spurlaut, die Ausdauer des Lautes, das Verhalten des Hundes (ob ängstlich, forsch, unvorsichtig)

Weiters wurden alle Hunde in den Gehorsamsfächern Führigkeit, Ablegen und Verhalten auf Schuss geprüft. Der Verlauf des Treffens kann als sehr gut bezeichnet werden, und war hervorragend organisiert. Die Bestrebungen zu weiterer Zusammenarbeit, sei es bei der Zucht, Leistungsvergleiche, Klubsiegerschauen etc. sind von beiden Seiten erwünscht, die Zukunftsperspektive wäre ein Klub Dachsbracke in Ungarn. Es war ein guter und wichtiger Beginn.

Erwin Weiss